Imbros, Imbros-Schlucht und Komitádes

Wanderung 16: Von Imbros durch die Imbros-Schlucht nach Komitádes
Diese ausgedehnte Halbtagestour beginnt am Ende der fast kreisrunden Askifoú-Hochebene, führt uns zunächst hinauf auf eine türkische Festungsruine und durch die fruchtbare Schwemmland-Ebene zum Dorf Imbros, dem Einstieg zur gleichnamigen Imbros-Schlucht. Diese Schlucht kann sich weder in der Größe mit der Samariá-Schlucht messen, noch hat sie deren Länge. Und doch ist sie für sich gesehen eine absolute Natur-Schönheit. Teilweise sehr enge und beeindruckende Durchlässe, an der engsten Stelle kann man mit ausgebreiteten Armen die steil aufragenden Felswände berühren und ein imposantes Felsentor steht mitten in der Schlucht. Noch im 19. Jh. verlief hier der Hauptverbindungsweg von der Nordküste nach Chóra Sfákion, Teile der alten Pflasterung des Maultierpfads sind noch erhalten. Am frühen Nachmittag erreichen wir den Ort Komitádes, an der Straße nach Chóra Sfákion gelegen, wo unser Abholdienst bereits auf uns wartet. Wir fahren nach Chóra Sfákion, kehren ein in eine der vielen Tavernen direkt am kleinen Hafen und stärken Leib und Seele. Anschließend baden oder gleich heimfahren? Wie auch immer: über die Ebene von Fragokástello und Rodákino geht es zurück zum Hotel.

Tourencharakter: anspruchsvoll
(Ausreichend markierte Wege und Bergpfade, die über kurze Abschnitte bereits etwas ausgesetzt sein können. Gute Trittsicherheit und Ausdauer erforderlich.)
Dauer:: ca. 5 Std.

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