Neues Flipboard-Magazin

Die Magazin-Software Flipboard erfreut sich bei Tablet- und Smartphone-Nutzern immer größerer Beliebtheit. Die vom Autor geflippten, d.h. in Flipboard eingestellte Artikel werden im Stil einer Zeitschrift aufbereitet. Dies führt zu einem sehr angenehmen und übersichtlichen Layout und sorgt für einen richtigen Lesegenuss!
Die hier veröffentlichten Artikel werden zukünftig auch auf Flipboard veröffentlicht: Magazin An den Küsten des Lichts.
Flipboard-Magazin

Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten!Ich wünsche allen meinen Lesern, Gästen, Besuchern, Freunden, Verwandten und Gleichgesinnten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Geseende Kerfees! Gëzuar Krishlindjet! Gozhqq Keshmish! I’D Miilad Said! Nabidà! Shenoraavor Nor Dari! Bones Navidaes! Mbung Mbung Krismie! Shuvo Baro Din! Mi wisim yufala eerywan one gutfala Krismas! Nedeleg laouen! Vasel Koleda! Bogem h n mh m! Danistayohihv! Hoesenestotse! Glædelig Jul! Fröhliche Weihnachten! Merry Christmas!Jutdlime pivdluarit! Gajan Kristnaskon! Rõõmsaid Jõulupühi! Gledhilig jól! Hyvää Joulua! Zalig Kerstfeest! Joyeux Noël! Bon Nadâl! Noflike Krystdagen! Gilotsavt Krist’es Shobas! Kala Christougenna! Barka da Kirsimatikuma! Mele Kalikimaka! Mo’adim Lesimkha! Okresmesa ombwa! Shubh Naya Baras! Vrolijk Kerstfeest! Selamat Hari Natal! Nollaig Shona Dhuit! Ojenyunyat Sungwiyadeson homungradon nagwutut! Buon Natale! Shinnen omedeto! Sugeng Natal! Gute Vaynakhtn! Seng Dan Fai Lok! Bon nadal! Noeli Nziza! Isangle Krismen! Bon Natale! Appi Krismes! Sretan Bozic! Seva piroz sahibe! Bon Nadel! Wanikiya tonpi wowiyuskin! Prieci’gus Ziemsve’tkus! Linksmu Kaledu! Amazalibwa Agesanyu! Schéi Krëschtdeeg! Selamat Hari Natal! Nixtieklek Milied tajjeb! Salama’ Natal! Kung His Hsin Nien! Nollick ghennal! Kia orana e kia manuia rava! Streken Bozhik! Festusu Natale! Esimano olyaKalunga gwokombandambanda! Krist Yesu Ko Shuva Janma Utsav Ko Upalaxhma Hardik Shuva! God Jul! Ungil Kurismas! Wesolych Swiat! Boas Festas! Sumaj kausay kachun Navidad ch’sisipi! Mata-Ki-Te-Rangi! Bella Festas daz Nadal! Bachtalo krecunu Thaj! Craciun fericit! Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva! Buorit Juovllat! Bonu nadale! Nollaig chridheil! I’Taamomohkatoyiiksistsikomi! God Jul! Schöni Wienacht oder E guëti Wiënachtä! Sretam Bozic! Bon Natali! Vesele Vianoce! Vesele bozicne praznike! Feliz Navidad! Krismas Njema Na Heri! Maligayang Pasko! Ia ora i te Noera! Suksan Wan Christmas! Prejeme Vám Veselé Vánoce! Veseloho Vam Rizdva! Kellemes Karacsonyiunnepeket! Chuc Mung Giang Sinh! Nadolig LLawen! Winshuyu sa Svyatkami! Quyanalghii Kuusma! Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!

(Quellen: Babelmaster, Foto: de.dreamstime.com)

Ausstellungseröffnung Schwäbische Alb-Träume

Ausstellung Willy Dorn - Schwäbische Albträume

„Schwäbische Alb-Träume“ ist der Titel der aktuellen Ausstellung von Willy Dorn in der ehemaligen Schlecker-Filiale und gemeint sind damit nicht Alpträume, die jeden einzelnen hin und wieder heimsuchen, sondern Träume und Sehnsüchte, die den Künstler Willy Dorn beschleichen, wenn auf der Schwäbischen Alb der Nebel aufzieht, die bunten Herbstblätter von den Bäumen gefegt werden und die Heizung angestellt werden muss. Dann kehrt der Maler und Grafiker in sich, spürt dem vergangenen Sommer auf Kreta nach, lässt alle Wandertouren und Erlebnisse mit den Menschen dort vor dem inneren Auge Revue passieren und versucht aus all dem ein farbiges Kaleidoskop von exemplarisch wichtigen Bildern zusammen zu stellen, die er den Besuchern zeigen möchte.

Zur Ausstellungseröffnung Willy Dorn – Schwäbische Alb-Träume laden wir Sie und Ihre Freunde am Sonntag, den 17. November 2013, um 11.00 Uhr, sehr herzlich ein.

Ausstellungsort: 89179 Beimerstetten
Einsteinstraße 11

(ehemals SCHLECKER, direkt neben Netto-Discount)
Begrüßung: stv. Bürgermeister Udo Oehler
Einführende Worte: spricht der Künstler selbst
Musikalische Umrahmung: Kostas AntoniadisKostas Antoniadis (Bouzouki) & Stratos Antoniadis (Gitarre)
Vater und Sohn nehmen ihr Publikum mit auf eine faszinierende musikalische Reise, die über Rembetiko hinaus auch andere traditionelle und zeitgenössische Musikformen, u.a. Eigenkompositionen der Künstler, einbezieht. Erleben Sie griechische Musik der Extraklasse!

Die Ausstellung können Sie vom 17. November 2013 bis zum 15. Dezember 2013 montags bis freitags von 17 Uhr bis 21 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr besuchen.

Aquarelle Meeresrauschen

In Kürze erscheint im Verlag der Griechenland Zeitung ein weiteres Buch mit Illustrationen von Willy Dorn. In diesem Buch sind Bilder aus dem Zyklus Meeresrauschen zu finden.


In der Galerie finden sie alle einhundert Aquarelle zu diesem Thema.

Die neuen Termine 2014

Die Planung für 2014 ist getan!
Die terminliche Abstimmung mit den Reiseveranstaltern ist abgeschlossen und die Termine für 2014 stehen fest. Hier finden Sie die Reisedaten für die einzelnen Kurse:
Termine für das Olivenölseminar
Termine für die Mal- und Zeichenkurse
Termine für die Wandertouren

Termine 2014

Olivenölseminar

Bild des Monats Juli

Abend-Melancholie (erhältlich als Kunstdruck)Das aktuelle Bild des Monats ist die Abend-Melancholie aus dem Zyklus Der griechische Stuhl.
Dieses Bild ist als Kunstdruck ab sofort im Onlineshop mit einem Rabatt von 10% erhältlich.

Webshop Willy Dorn  Für dieses Bild erhält jeder Käufer im Juli 2013 einen Rabatt von 10%!

Feedback


In den letzten Wochen konnte ich mit lieben Gästen das Olivenöl-Seminar auf Kreta erleben.Dazu habe ich gestern von Almut und Andreas aus Falkensee folgendes Feedback bekommen. Vielen Dank dafür!

Kreta mit allen Sinnen erfahren,
oder warum ein Liter Olivenöl Nativ extra nicht unter 5 Euro kosten kann

Kennen Sie das, Sie haben Ihren Urlaub generalstabsmäßig geplant. Den Reiseführer noch vor Antritt von A bis Z durchgearbeitet, sich sogar ein paar Höflichkeitsformeln in der für Sie fremden Sprache gemerkt, zwei Urlaubswochen dort zugebracht, alle sehenswerten Punkte aufgesucht, die Insider-Tipps besucht, mit den Einheimischen mit Händen und Füßen geredet, und doch… . Ja! der Urlaub war schön, aber eine gewisse Distanz zu Land und Leuten blieb.
Das Gegenmodell zu Ihrer Art des Reisens: eine Woche Olivenölseminar auf Kreta. Obwohl nur eine Woche lang und alle “offiziellen” Sehenswürdigkeiten konsequent vermieden wurden, hat man danach das Gefühl Kreta so gut zu kennen wie kaum ein Urlaubsziel zuvor.
Was Ihnen bisher gefehlt hat, ist ein Kreta – Botschafter. Damit ist nicht der Trester-Schnaps Tsikoudia gemeint, den fast jede Familie nach ihrem eigenen Rezept herstellt und der somit so unterschiedlich schmeckt, wie die Insel sich dem Besucher zeigt; und den man mit einer selbstverständlichen Gastfreundlichkeit serviert bekommt, als ob man sich schon Jahre kennt. Und mit Botschafter ist auch nicht das kretische Exportprodukt Nummer eins, das wahrscheinlich beste Olivenöl mit seinem extrem niedrigen Säuregehalt von deutlich unter 0,8% gemeint. Kein Wunder, dass andere Produzenten nun vermehrt das hochqualitative kretische Öl aufkaufen, um ihres aufzuwerten. Warum dieser so entscheidende Qualitätsparameter dennoch nur sehr vereinzelt auf Olivenölflaschen anzutreffen ist, ist ein eigenes Kapitel auf dem Olivenölseminar und ein Lehrstück von EU-Bürokratie und Lebensmittel – Lobbyismus um nicht von mafiösen Strukturen reden zu müssen. Letztendlich hat es mit Milliarden Euro und einer Geiz – ist – geil – Mentalität der Konsumenten zu tun. Und so wird ein Preis von unter 5 Euro pro Liter für ein Olivenöl nativ extra zu einem umgekehrten Qualitätsparameter.
Was Ihnen gefehlt hat, ist ein in Kreta verliebter Kulturbotschafter. Jemand der sich der Insel, den Menschen, der Landschaft, der Natur und insbesondere den bis zu 5.000 Jahre alten Olivenbäumen voll und ganz widmet. Einer der mit der Insel, statt nur auf der Insel lebt und trotz dieser Liebe nicht mit einer rosaroten Brille rum läuft, sondern auch neue Sachen anschiebt oder auch mal Kritik übt. Und diese Liebe beruht auf Gegenseitigkeit. Anders ist es nicht zu erklären, dass er vor Jahren in einer kleinen Zeremonie einen griechischen Namen verliehen bekommen hat und nun Wassilis Dornakis statt Willi Dorn heißt. Und nur weil er voll akzeptierter Dorfbewohner ist, kann er in “seinem Dorf” etwas verändern. So steigen die örtlichen Olivenbauern vermehrt auf ökologischen Anbau um und schenken nun der Öl-Qualität mehr Aufmerksamkeit als der Quantität. Denn ähnlich wie beim Wein hat die Art der Ölgewinnung einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität und den Geschmack. Werden Kerne und Haut zerstört und das Oliven-Mus stärker gepresst erhöht man zwar die Ölmenge, es gelangen aber auch vermehrt Bitterstoffe in das Olivenöl und verursachen dann den kratzigen, im Hals brennenden Geschmack und übertönen den feinen grasig – krautigen Geschmack von frischem Olivenöl.
Dreht sich ein solches Seminar nur um Olivenöl? Nein, denn Olivenöl ist zwar das Hauptthema aber Land und Leute in ihrem unmittelbaren (Arbeits-)Umfeld auch mit ihren aktuellen politischen Problemen stehen im Mittelpunkt. Man erlebt Kreta so intensiv wie man es selbst nicht könnte nur eben jenseits der großen Touristenattraktionen. Da führt eine Wanderung durch eine für Kreta so typische Schlucht, vorbei an einer alten Kapelle, aber eben ohne Touristenmassen, dafür kreisen Gänsegeier über einem. Und plötzlich steht da wieder einer dieser wundervollen alten, knorrigen geradezu majestätischen Olivenbäume mit über 1000 Jahren auf dem Buckel. Die Kraft, die von einem solchen Baum ausgeht, ist mindestens so erholsam wie 3 Urlaubstage. Oder man streift durch ausgedehnte Olivenbaumkulturen, berauscht sich an dem Lichtspiel in diesen Plantagen, lauscht dem Gesang der Zikaden, redet über die unterschiedlichen Oliven-Sorten und erfährt, dass mit den Sortenunterschieden nicht nur Geschmacksunterschiede einhergehen, sondern sich auch die Ernteverfahren unterscheiden. Dann plötzlich ein Exemplar einer Ursprungsform des noch unkultivierten Olivenbaumes. Wussten Sie, dass Olivenbäume vor über 50.000 Jahren bereits kultiviert wurden und damit die älteste Kulturpflanze ist. Rechtzeitig zur Mittagszeit geht es in eine kleine Taverne zu einem aus typischen Gerichten zusammengestellten Mittagsmahl, nicht ohne vorher das dargebotene Olivenöl zu testen und alles wieder mit einem gespendeten Tsikoudia runterzuspülen. Frisch gestärkt führt der Weg dann weiter zu einer uralten Steinbrücke über einen kleinen Bach, um dann vor den Überresten einer alten wasserbetriebenen Ölmühle zu stehen. Und während einer kurzen Zwischenrast wird auch mythologisches zum Olivenbaums in den griechischen Sagen beleuchtet. So verschmelzen Landschaft, Kultur und Olivenöl zu einer Einheit, die ein sehr rundes Gesamtbild von Kreta erzeugen. Danke für diese intensive Woche.

Almut und Andreas aus Falkensee

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